Zwänge

Psychotherapie-Praxis in der Region: Paderborn Geseke und Salzkotten.

 

Eine Zwangsstörung definiert sich durch Handlungen, Impulse, Gedanken, die als übertrieben oder unsinnig erkannt werden.

 

Der Betroffene versucht Widerstand zu leisten, kann sich dem Zwang allerdings nicht widersetzen, weil die Anspannung oder Angst zu groß wird.

 

Es entsteht ein großer Leidensdruck, nicht selten vergehen viele Stunden täglich in denen sich die Betroffenen mit Ihrem Leiden auseinandersetzen müssen.

Die Lebensqualität, auch im sozialen Umfeld, nimmt immer mehr ab. 

 

Durch den Rückzug, das Vermeiden wirklicher Nähe und beiderseitig zufrieden stellender Beziehungen, geht auch ein wesentlicher Lebensinhalt verloren.

 

Dem Empfinden von innerer Leere, Isolation und Traurigkeit haben die Betroffenen bisher weitere Rituale entgegengesetzt.

In der Therapie lernen Sie ihre Zwangsgedanken und -handlungen zu neutralisieren und dementsprechend zu betrachten, eine Grundbasis für die folgende, gemeinsame und individuelle Zusammenarbeit.

 

Ein wichtiger Schritt für Betroffene ist zu erkennen, dass Unterstützung benötigt wird, sich daraufhin zu informieren und sich frühzeitig in Therapie zu begeben.

 

 

 

 

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© Heilpraktiker für Psychotherapie Ralf Baumhöfer

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